Die Redaktion

Über EssBerichte

der etwas andere Restaurantführer

EssBerichte ist eine One-Man-Show. Jedes Restaurant besuche ich persönlich, jeden Teller esse ich selbst, jedes Foto mache ich selbst, und jeder Text kommt von mir.

Sascha Perrone mit Kamera am Tisch im Waldhotel Sonnora
Am Tisch im Waldhotel Sonnora.

Wer hier schreibt

Mein Name ist Sascha Perrone. Ich bin Düsseldorfer, Food- und Weinjunkie mit italienischem Einschlag, und 2014 habe ich mich auf den Weg gemacht, die besten Restaurants meiner Stadt zu entdecken. Aus dieser kleinen Schnapsidee ist über die Jahre etwas geworden, womit ich selbst nie gerechnet hätte: ein Restaurantführer mit über 360 Häusern online und einem Magazin, das jedes Jahr neu erscheint.

Aus Leidenschaft, nicht vom Fach

Gelernt habe ich nichts von alledem. Ich komme eigentlich ganz woanders her. Als ich mit EssBerichte angefangen habe, hatte ich weder eine Ausbildung als Fotograf noch als Journalist – ich wollte einfach zeigen, was mich an einem Abend begeistert hat. Das Fotografieren habe ich mir erst beigebracht, weil EssBerichte Bilder brauchte, die dem gerecht werden, was auf dem Teller liegt.

Heute fotografiere ich für viele der besten Küchen im Land. Und ich glaube, das liegt genau daran: Ein gelernter Fotograf würde vieles ganz anders machen als ich. Ich arbeite nicht nach Lehrbuch, sondern nach Gefühl – so, wie ich einen Teller in dem Moment erlebe, in dem er aus der Küche kommt. Wenn du für etwas brennst, sieht man das. Deshalb stehe ich bei den meisten Häusern nicht nur im Gastraum, sondern auch in der Küche, wenn angerichtet wird. Genau diese Nähe will ich euch zeigen.

Zu Hause in NRW, unterwegs in der Welt

Mein Revier ist und bleibt Düsseldorf – und von dort aus Köln, das Ruhrgebiet und alles, was rund um die Metropolen liegt. Hier kenne ich die Küchen, die Menschen und die Geschichten dahinter, und hier findet ihr den Großteil von EssBerichte.

Aber ich schaue gerne über den Tellerrand. Es gibt so viele großartige Orte, über die ich berichten möchte: mit meinen Städtespecials in Berlin oder München, und auch mal in Frankreich, Italien und überall dort, wo die Kulinarik zu Hause ist. Ich bin überall gerne unterwegs – aber NRW und Düsseldorf bleiben meine Heimat.

Kein Tester, kein Kritiker

EssBerichte ist kein klassischer Restaurantführer. Ich sehe mich nicht als Tester und nicht als Kritiker, das überlasse ich gerne anderen. Wer das Servierte nicht selbst in der Küche nachkochen könnte, sollte sich zurücklehnen und genießen.

Deshalb gibt es bei mir keine Sterne, keine Punkte und keine Noten. Ich schreibe über das, was mich begeistert, und über das, was mich nicht begeistert, schreibe ich nicht. Damit ihr trotzdem wisst, was euch erwartet, ordne ich jedes Haus mit dem Culinary Ambition Index ein: fünf Stufen, vom unkomplizierten Imbiss bis zum großen Degustationsabend. Stufe 1 ist dabei nicht schlechter als Stufe 5 – sie sagt nur, welche Art von Abend auf euch wartet.

Wie EssBerichte arbeitet

Weil ihr ein Recht darauf habt, das zu wissen, sage ich es offen: Ich bin nicht nur Herausgeber von EssBerichte, ich bin auch Fotograf. Viele der Häuser, die ihr hier findet, kenne ich seit Jahren, und für viele von ihnen fotografiere ich auch ihre Karten, Menüs und Menschen. So ist EssBerichte entstanden, und so finanziert es sich zu einem Teil bis heute.

Was das bedeutet und was nicht:

  • Niemand kann sich einen Bericht kaufen. Ein Shooting ist ein Auftrag, kein Platz im Restaurantführer.
  • Ich zeige nur, was ich selbst gut finde. Wenn mich ein Abend nicht überzeugt, erscheint darüber nichts – egal, wer das Haus ist.
  • Werbung ist als Werbung gekennzeichnet. Partner und Anzeigenkunden stehen sichtbar im Partnerbereich und im Magazin, nie versteckt im Text.
  • Die ausführlichen Berichte bezahlt ihr als Leser mit eurem Abo. Damit gehört, was ich schreibe, euch – und keinem Haus, keiner Agentur und keinem Tourismusverband.

Andere Guides lassen sich von Tourismusbehörden, Banken oder den Restaurants selbst bezahlen und behaupten trotzdem, sie seien neutral. Ich bin lieber ehrlich: Ich bin nah dran. Das ist mein Zugang und mein Versprechen zugleich.

Was ihr bei EssBerichte findet

Ihr findet hier die Restaurants, die mich begeistern, mit Bildern, die Lust machen, und einer Einordnung, die euch sagt, was euch erwartet. Jedes Haus hat ein offenes Profil mit Adresse, Küche, Preisniveau und CAI. Unter „Menschen“ lernt ihr die Köpfe hinter den Häusern kennen – mit Gesicht, Geschichte und Stationen.

Die ausführlichen Berichte, das komplette Archiv seit 2014 und eure eigene Merkliste gibt es mit dem Abo:

  • Stammgast: 5,90 € im Monat oder 59 € im Jahr – alle Berichte, das Archiv seit 2014, werbefrei, eure eigene Merkliste. Monatlich kündbar, mit einem Klick im Konto.
  • Ehrengast: 99 € im Jahr – alles aus Stammgast, dazu das gedruckte EssBerichte-Magazin nach Hause und alle bisherigen Ausgaben digital.
  • Einzelausgabe digital: 9,90 €, ohne Abo.

Lust auf mehr?

Lasst euch inspirieren und begleitet mich auf meiner kulinarischen Reise. Ich wünsche euch maximalen Genuss und viele schöne Abende bei euren eigenen Entdeckungen.

Euer
Sascha Perrone

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